Klare Richtlinien für unsere Kooperation
Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) von Wille Verfahrenstechnik & Engineering e.K. regeln die Rechte und Pflichten zwischen uns und unseren Kunden. Diese Bedingungen sind für alle geschäftlichen Transaktionen bindend und stellen sicher, dass sowohl unsere Interessen als auch die unserer Kunden geschützt sind.
Rechte und Pflichten der Parteien
Unsere AGB definieren die Verantwortlichkeiten beider Parteien, um einen reibungslosen Ablauf der Geschäfte zu gewährleisten. Dazu gehören unter anderem Regelungen zu Bestellungen, Zahlungen und Lieferbedingungen, die klar und eindeutig formuliert sind.
Transparente Geschäftsbeziehungen
Wir legen großen Wert auf Transparenz in unseren Geschäftsbeziehungen. Die AGB schaffen eine rechtliche Grundlage, die Missverständnisse vermeidet und die Kommunikation zwischen Wille Verfahrenstechnik & Engineering e.K. und unseren Kunden verbessert.

Sichere Zahlungsbedingungen
In unseren AGB sind auch die Zahlungsbedingungen festgelegt, die faire und sichere Zahlungsmethoden garantieren. Wir bieten verschiedene Optionen an, um den Bedürfnissen unserer Kunden gerecht zu werden und eine reibungslose Transaktionsabwicklung zu fördern.
Vertraulichkeit und Datenschutz
Schließlich enthalten unsere AGB Bestimmungen zum Datenschutz und zur Vertraulichkeit. Wir verpflichten uns, die Daten unserer Kunden zu schützen und sie ausschließlich im Rahmen der Geschäftsbeziehung zu verwenden.
Allgemeine Geschäftsbedingungen
I. Grundlegende Bestimmungen (Stand 23.01.2026)
Der Vertrag kommt mit dem im Impressum angegebenen Anbieter, nachfolgend AN (Auftragnehmer) zustande.
Die nachstehenden Vertragsbedingungen gelten für alle geschlossenen Verträge zwischen dem AN und dem jeweiligen AG (Auftraggeber) und werden mit der Bestellung ausdrücklich anerkannt. AG im Sinne der nachstehenden Regelungen ist jede natürliche und juristische Person, die ein Rechtsgeschäft abschließt.
II. Zustandekommen des Vertrages
Grundsätztlich können mit dem AN nur Dienstverträge abgeschlossen werden, Werkverträge sind ausgeschlossen.
Die Angebote des AN im Internet stellen kein verbindliches Angebot zum Abschluss eines Kaufvertrages dar, sondern eine Aufforderung zur Abgabe einer Bestellung (Kaufangebot des AG).
Sie können Ihr Kaufangebot telefonisch, schriftlich, per Fax oder per Email abgeben.
Die Annahme Ihres Angebots (und damit der Vertragsabschluss) erfolgt in jedem Fall durch schriftliche oder mündliche Bestätigung, in welcher Ihnen die Bearbeitung der Bestellung bestätigt wird.
Bei Förderanträgen kommt ein Dienstvertrag mit Unterzeichnung der Vollmacht für AN zustande. Es kann dann ergänzend noch ein separater Dienstvertrag mit ausführlicher Tätigkeitsbeschreibung unterzeichnet werden.
Vertragssprache ist ausschließlich deutsch. Der Vertragstext (Bestelldaten und AGB) wird beim AN gespeichert. Die Speicherung ist jedoch befristet, sorgen Sie deshalb bitte selbst für einen Ausdruck oder eine gesonderte Speicherung.
III. Preise, Versandkosten
Die in den jeweiligen Angeboten angeführten Preise stellen Nettopreise dar. Sie beinhalten nicht die zur Zeit gültige Mehrwehrsteuer.
Nur bei grenzüberschreitender Dienstleistung können im Einzelfall weitere Steuern (z.B. im Falle eines innergemeinschaftlichen Auftrages) und/oder Abgaben (z.B. Zölle) von Ihnen zu zahlen sein, jedoch nicht an den AN, sondern an die dort zuständigen Zoll- bzw. Steuerbehörden.
Die anfallenden Nebenkosten sind nicht im Kaufpreis enthalten und werden im Laufe des Bestellvorganges gesondert ausgewiesen und sind von Ihnen zusätzlich zu tragen.
IV. Zahlungs- und Versandbedingungen
Die Zahlungsbedungungen sind gesondert auf dem Angebot und der Auftragsbestätigung ausgewiesen.
Vom AN gelegte Rechnungen werden sofort zur Zahlung fällig, es sei denn, es ist etwas anderes individuell vereinbart.
Als gewerblicher Kunde und als Verbraucher werden Sie gebeten, die erbrachten Dienstleistungen umgehend auf Vollständigkeit zu überprüfen und Beanstandungen dem AN schnellstmöglich mitzuteilen.
V. Gewährleistung
1. Es gelten die gesetzlichen Vorschriften.
- a)Da es sich grundsätzlich um Dienstverträge handelt, ist eine Gewährleistung ausgeschlossen.
VI. Haftungsbeschränkung
1. Der Anbieter haftet für seine Leistungen höchstens mit der Auftragssumme, eine darüber gehende Haftung ist ausgeschlossen.
2. Sofern wesentliche Pflichten aus dem Vertrag betroffen sind, deren Verletzung die Erreichung des Vertragszweckes gefährdet, ist die Haftung des Anbieters bei leichter Fahrlässigkeit auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden beschränkt.
3. Bei der Verletzung unwesentlicher Vertragspflichten ist die Haftung bei leicht fahrlässigen Pflichtverletzungen ausgeschlossen.
4. Die Datenkommunikation über das Internet kann nach dem derzeitigen Stand der Technik nicht fehlerfrei und/oder jederzeit verfügbar gewährleistet werden. Der Anbieter haftet insoweit weder für die ständige noch ununterbrochene Verfügbarkeit der Webseite und der dort angebotenen Dienstleistung.